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Nachrichtenecke

 - Die Süddeutsche Zeitung meldet, dass die künftige Ampelregierung auf die Aufstockung der Bundeswehr von 184.000 auf 203.000 bis 2027 verzichten wird.

Bei den Gesprächen der künftigen Koalitionspartner dürfte auch die nukleare Teilhabe zu einem schwierigen Thema werden. Der Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz warnt vor einem deutschen Ausstieg. Die nukleare Teilhabe ist ein wesentlicher Faktor der gemeinsamen Abschreckung durch das Bündnis. Wenn Deutschland hier aussteigt, besteht die Gefahr, dass andere Partner insbesondere Polen einen Ersatz fordern und ihr Land anbieten könnten. Das würde das Verhältnis zu Russland enorm belasten.
Die künftige Kolaition kann das Problem nicht vertagen, da eine Entscheidung über die Ablösung des nuklearfähigen Trägers Tornado unvermeidlkich ist.
Nordkorea soll einen Hyperschallflugkörper getestet haben.

Insgesamt konnte die Bundeswehr 5300 Personen aus Kabul ausfliegen.
Die deutsche Beteiligung am Einsatz in Mali ist auch in die Diskussion, nachdem die russische Söldnertruppe Wagner von der Regierung Malis angeworben werden soll.

 

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