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Bundeswehr im Münsterland

Heer im Wandel

Eckpunktepapier 2021

Wahl 2021: Vergesst die Sicherheit nicht!

Nach der Wahl 2021: Sind die Planungen noch aktuell?

Nachrichtenecke

 - Die Süddeutsche Zeitung meldet, dass die künftige Ampelregierung auf die Aufstockung der Bundeswehr von 184.000 auf 203.000 bis 2027 verzichten wird.

Bei den Gesprächen der künftigen Koalitionspartner dürfte auch die nukleare Teilhabe zu einem schwierigen Thema werden. Der Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz warnt vor einem deutschen Ausstieg. Die nukleare Teilhabe ist ein wesentlicher Faktor der gemeinsamen Abschreckung durch das Bündnis. Wenn Deutschland hier aussteigt, besteht die Gefahr, dass andere Partner insbesondere Polen einen Ersatz fordern und ihr Land anbieten könnten. Das würde das Verhältnis zu Russland enorm belasten.
Die künftige Kolaition kann das Problem nicht vertagen, da eine Entscheidung über die Ablösung des nuklearfähigen Trägers Tornado unvermeidlkich ist.
Nordkorea soll einen Hyperschallflugkörper getestet haben.

Insgesamt konnte die Bundeswehr 5300 Personen aus Kabul ausfliegen.
Die deutsche Beteiligung am Einsatz in Mali ist auch in die Diskussion, nachdem die russische Söldnertruppe Wagner von der Regierung Malis angeworben werden soll.

 

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 Bundeswehr im Münsterland 
 
Das Münsterland war eine Region mit dichter militärischer Stationierung  in den Jahrzehnten des Kalten Krieges. Neben der britischen Stationierungsstreitkräften nutzte die junge Bundeswehr einige ältere, vor allem aber viele neue Liegenschaften, um einen Beitrag für die Verteidigung des Westens und die Fri8edenserhaltung durch Abschreckung zu leisten. Im Laufe der Jahre kamen auch einige niederländische und amerikanische Truppenteil hinzu. Die Region wurde in den letzten Dekaden beinahe zu einem weißen Fleck in der Stationierungslandschaft. Allerdings scheint der Prozess der Ausdünnung im letzten Jahrzehnt zum Stillstand gekommen zu sein.
Die folgenden Menüseiten lassen die vergangenen Jahrzehnte militärischer Präsnez in dieser Region noch einmal Revue passieren
Vier Grafiken sollen die zeitliche Entwicklung der Stationierung 1968 bis 2010 am Beispiel der Bundeswehr als Einstieg vor Augen führen:
Karten bitte anklicken!